Pumpenleistungsbereich: bis zu 800 m³/h; bis 25,0 MPa
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Die Stärke dieser Kolbenmembranpumpe - große Mengen effizient fördern.


Die Kolbenmembranpumpen der ABEL HMQ-Baureihe erkennt man schon äußerlich an ihrer besonders kompakten, platzsparenden Bauart. Diese Hochdruckmembranpumpe wird immer dann eingesetzt, wenn eine große Menge abrasives Medium bei hohem Betriebsdruck gefördert werden soll. Das gilt vor allem für Schlämme mit hohem mineralischen Anteil, wie man sie z.B. im Bergbau und in der Zementindustrie findet.

Die vier vorgeformten Membranen einer ABEL-Verdrängerpumpe werden während des gesamten Hubs keinerlei Dehnung unterworfen. Eine Regelventileinheit auf der Hydraulikseite überwacht sowohl die vordere als auch die hintere Membranendlage. Dieses, auf hohe Standzeiten ausgelegte Membrankonzept ist der wesentliche Grund für die bekannte Robustheit dieser Baureihe.

Jede ABEL-HMQ-Pumpe ist ausgestattet mit einem integrierten Untersetzungsgetriebe und kann mit Kugel- oder API-Kegelventilen ausgerüstet werden. Die medienberührenden Teile dieser Hochdruckmembranpumpe bestehen aus Sphäroguss (auch gummiert), Stahlguss oder Edelstahl. Für nicht-sedimentationstabile Schlämme ist eine Ausführung in Umkehrbauweise erhältlich. Bei Fördermengen bis über 800 m³/h und Drücken bis 25.0 MPa  profiliert sich diese vierfach wirkende Kolbenmembranpumpe als ökonomisch vorteilhafte Konstruktion. Weitere Informationen zu Leistungsdaten hier.

Das ABEL-HMQ-Pumpenkonzept bewährt sich weltweit bei vielen Anforderungen durch überzeugend hohe Standzeiten. Schon in überschaubarer Zeit amortisieren sich bei einer ABEL-HMQ die prinzipiell höheren Anschaffungskosten einer Kolbenmembranpumpe gegenüber anderen Pumpenbauarten. Die Gründe sind niedrigere Energiekosten, höhere Verfügbarkeit und erfahrungsgemäß geringerer Aufwand für Wartungsarbeiten.

Weitere Details der ABEL-Baureihe HMQ erfahren Sie über einen unserer Beratungsingenieure

 

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