Zur  Entfernung der Restfeuchte im Erdgas muss bei der Gastrocknung Ethylenglykol mit hohem Druck injiziert werden. Für diesen Prozess sind neben überdurchschnittlicher Zuverlässigkeit der Pumpe auch eine hohe Standzeit und eine geringe Restpulsation gefordert. Unsere internationalen Kunden mit bekannt hohem Sicherheitslevel setzen hierfür eine ABEL Triplex-Plungerpumpe der Reihe HP bzw. HPT ein. Neben ihrer Laufruhe überzeugen diese Pumpen insbesondere durch ihre geringe Restpulsation, die durch optimal ausgelegte Pulsationsdämpfer nochmals deutlich reduziert wird.
 
BEI DER ERDÖLFÖRDERUNG ZÄHLT LEISTUNG. Wenn der natürliche Druck in der Lagerstätte durch das eingeschlossene Erdgas nicht mehr ausreicht, um das Öl an die Oberfläche zu drücken, werden die Bohrlöcher mit Wasser aufgefüllt. Dadurch wird das vorhandene Restöl zu Tage gefördert. Auch hierfür sind ABEL-Plungerpumpen der HP und HPT-Baureihe prädestiniert, da sie für Drücke bis 25.0 MPa eingesetzt werden können.

Eine ähnlich gelagerte Anwendung ist beispielsweise das Fördern ölhaltigen Bilgewassers. Auf einer großen Bohrinsel im Kaspischen Meer wird diese Aufgabe von ABEL-Membranpumpen übernommen.

Injektion von Ethylenglykol mit ABEL HP Pumpen.


Für den Transport von abrasiven und brennbaren Ölschlämmen und Kohlenwasserstoff-Gemischen werden ABEL-Membranpumpen der Baureihen CM, HM und EM eingesetzt, zumeist in explosionsgeschützter Ausführung. So ist in der größten Raffinerie Deutschlands seit Jahren gleich eine ganze Reihe unserer Elektromechanischen Membranpumpen erfolgreich in Betrieb.

 

 




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